Chronik der Unternehmensgeschichte
1993
Mit der Wiedervereinigung ergeben sich für den Landschafts- und Sportplatzbau in den östlichen Bundesländern neue und interessante Aufgaben. 1995 wurde das Betriebsgelände am Lugbergblick erworben und so ein zweiter Firmensitz in Dresden gegründet.
1976
Das Unternehmen in Augsburg wuchs. Das bisherige Areal war zu klein und ein neuer Standort wurde gesucht. An der BAB-Ausfahrt Augsburg-Ost bot sich an der Mühlhauser Strasse die Möglichkeit, dem größeren Platzbedarfes gerecht zu werden.
1963
Nach dem Tod des Vaters wird der Augsburger Betrieb nun vom Enkel des Gründers, ebenfalls ein Josef Saule, mit gerade 21 Jahren in dritter Generation weitergeführt.
Als gelernter Gärtner und späterer Gartenbaumeister sammelt der junge Unternehmer wertvolle Erfahrungen im In- und Ausland. Unternehmerische Zielstrebigkeit lässt den Betrieb wachsen. Schließlich zählte die Belegschaft 60 Mitarbeiter.
1945
Die Witwe und der Sohn Josef übernehmen nach Kriegsende den Wiederaufbau des Augsburger Betriebes.
1939
Der zweite Weltkrieg bricht aus. Noch härter als im ersten Weltkrieg leidet das Unternehmen unter den Kriegsverhältnissen. Ein Jahr später stirbt Joseph Saule.
1927
Joseph Saule erhält die Goldmedaille für seine Baumschulerzeugnisse.
In den folgenden Jahren schafft er sich einen zusätzlichen Namen durch die stilvollen Dekorationen großer Räume.
1919
Unter großen Schwierigkeiten beginnt Joseph Saule noch mal von vorne. Fleiß und Zielstrebigkeit bringen ihn in den nächsten Jahren wieder nach oben.
1914
Inflation und der erste Weltkrieg unterbrechen die kontinuierliche Entwicklung und werfen Josef Saule in schwere Zeiten zurück.
1905
Der Gärtnermeister Joseph Saule gründet unter bescheidenen Verhältnissen sein Unternehmen in der Frischstrasse in Augsburg.
Skepsis begleitet den Erfolg des jungen Unternehmers in der damaligen Gründerzeit.




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